Wenn der Todesfall zu einem finanziellen Problem wird

Der eigene Tod - wer möchte heute schon daran denken?

Und doch trifft er irgendwann jeden von uns. Bei dem einen früher, bei dem anderen später. Und Geld kostet er auch noch, durchschnittlich ca. 5.000,- € sollten Sie für eine Beerdigung einplanen. Nicht jeder kann diesen Betrag mal einfach so aus der “Portokasse” zahlen. Und Sterbegeld vom Staat gibt es seit 2004 nicht mehr.

Als junger Mensch kann und sollte man für diesen Fall mit einer Risikolebensversicherung vorsorgen. Diese ist preiswert und sichert nur den Todesfall ab. Die Todesfallsumme kann frei gewählt werden und deckt dann nicht nur die Kosten der Beerdigung sondern hilft auch den Hinterbliebenen finanziell in den ersten Wochen danach.

Die meisten Risikolebensversicherungen enden für die Verbraucher mit dem 60. Lebensjahr. Vereinbaren Sie gleich zu Beginn eine längere Laufzeit, z.B. bis zum 70. oder 80. Lebensjahr, dann steigt auch der Beitrag enorm an, da das Risiko zu sterben, von Jahr zu Jahr steigt.

Was aber tun, wenn die Risikolebensversicherung mit dem 60. Lebensjahr ausgelaufen ist und der Ernstfall (Tod) noch nicht eingetreten ist?

Sie könnten erneut eine Risikolebensversicherung abschließen. Doch in der Regel ist das aufgrund des hohen Alters einerseits sehr teuer und andererseits wegen gesundheitlicher Probleme für viele Verbraucher nicht mehr möglich.

Doch die Versicherungsbranche hat für genau diesen Fall ein weiteres “sinnloses” Produkt im Angebot.

Hier wird mit der Angst der Verbaucher wiedermal ein Geschäft gemacht, das sich Sterbegeldversicherung nennt.

Was meinen Sie, lohnt sich der Abschluß einer Sterbegeldversicherung?

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