Rente mit 67 - nein danke !
Wie Sie schon mit 50 oder 55 Jahren finanziell unabhängig sein könnten!
Mal ganz unter uns:
Können Sie sich vorstellen, bis zu Ihrem 67. Lebensjahr arbeiten zu müssen?
Wie werden Sie sich dann fühlen? Halten Sie das gesundheitlich eigentlich durch?
Haben Sie sich damit schon abgefunden, oder suchen Sie ernsthaft nach Möglichkeiten, diesem Schicksal zu entkommen?
Dann stellen Sie sich einmal folgendes vor:
Sie sind gerade mit dem Studium fertig, haben Ihren Abschluß in der Tasche.
Sie sind unheimlich stolz, daß Sie es geschafft haben.
Mit diesem Selbstvertrauen und Selbstbewußtsein beginnen Sie Ihren Start ins Berufsleben.
Egal welchen Beruf Sie ausüben, ob Arzt, Rechtsanwalt, Ingenieur oder Lehrer, Sie haben viele Wünsche und Träume, die Sie sich erfüllen möchten.
Während des Studiums war das Geld knapp. Umso größer ist heute das Verlangen, mit dem ersten verdienten Geld sich auch die ersten kleinen und größeren Wünsche zu erfüllen.
Wie fühlt sich das an, das erste eigene verdiente Geld in den Händen zu halten (oder auf dem Konto zu sehen) ?
Wenn Sie schon ein paar Jahre länger arbeiten und Geld verdienen, dann erinnern Sie sich doch mal an das erste selbstverdiente Geld. Was fühlten Sie damals ?
War es bei Ihnen auch ein gewisses Gefühl von „Freiheit“, endlich frei entscheiden zu können, wofür Sie dieses Geld ausgeben?
Das war doch eine tolles Gefühl, oder?
Was glauben Sie, wie würden Sie sich fühlen, wenn Sie eines Tages,
vielleicht in 20, 25 oder 30 Jahren, von Ihrem eigenen Geld leben könnten?
Angenommen, Sie würden sich innerhalb der nächsten ca. 30 Jahre ein finanzielles Polster ansparen, das es Ihnen ermöglicht, zukünftig nur von den Zinsen gut leben zu können.
Wäre das nicht die finanzielle Sicherheit, die sich jeder von uns wünscht?
Sie wären endlich „frei“ in der Entscheidung,
- ob Sie weiterhin arbeiten gehen wollen oder nicht. Damit sind Sie nicht mehr abhängig vom Arbeitgeber und müssen keine Angst vor Arbeitslosigkeit mehr haben,
- wann und wieviel Urlaub Sie sich gönnen,
- wann Sie in Rente gehen und und mit wieviel monatlicher Rente. Damit sind Sie nicht mehr auf die Almosen vom Staat angewiesen. Altersarmut wäre für Sie ein Fremdwort.
Glauben Sie nicht auch, Sie würden sich genauso fühlen, wie an dem Tag, an dem Sie ihr erstes eigenes Geld verdient haben?
Sie wären ganz sicher stolz auf sich, weil Sie es ganz alleine geschafft haben und das macht Sie selbstsicher.
Warum wollen Sie sich in Sachen Rente auf den Staat verlassen?
Dieser kann Ihnen das Gefühl von finanzieller Freiheit bzw. Sicherheit niemals geben.
Wenn Sie mehr vom Leben erwarten, als 45 bzw. 47 Jahre zu schuften, immer verbunden mit der Angst, den Arbeitsplatz zu verlieren und später mit ein paar Almosen abgespeist zu werden, die nicht einmal für einen angemessenen Lebensstandard (das Notwendigste) reichen, dann sollten Sie heute den Gundstein für Ihre finanzielle Sicherheit legen.
Viel zu lange schon haben wir alle diese Verantwortung an den Staat abgegeben.
Jeder hat die Möglichkeit, selbst etwas zu tun. Sie müssen nur die Entscheidung treffen und diesen Weg auch konsequent bis zum Ziel gehen.
Wenn Sie es wirklich ernst meinen, dann haben Sie sich schon einen Überblick über Ihre bisherigen Finanzen erstellt (Verschaffen Sie sich einen Überblick!).
Wieviel Geld wollen bzw. können Sie in Ihre finanzielle Sicherheit investieren?
Ein grober Anhaltspunkt für Sie:
Angenommen, Sie sind 25 Jahre jung, gerade fertig mit der Ausbildung, Weiterbildung oder Studium und verdienen nun Ihr erstes Geld.
Ihr Ziel ist es, mit 55 Jahren finanziell unabhängig zu sein.
Nettoeinkommen heute : 1.500,- €
gewünschtes monatl. Einkommen (Rente) in 30 Jahren (55. Lj.): 1.500,- €
Wieviel Endkapital müssen Sie ansparen?
Welchen monatlichen Betrag müssen Sie investieren?
Sie wissen, daß die Inflation Jahr für Jahr an der Kaufkraft unseres Geldes nagt.
Für Ihr gewünschtes monatliches Einkommen in 30 Jahren, welches heute 1.500,- €
wert ist, bräuchten Sie bei einer angenommenen Inflationsrate von ca. 3% pro Jahr
in 30 Jahren ca. 3.640,- € .
Oder anders ausgedrückt: Für 3.640,- € monatliches Einkommen in 30 Jahren könnten Sie sich dann genauso viel kaufen, wie heute für 1.500,- €.
Dafür bräuchten Sie ein Endkapital von ca. 874.000,- €.
Denn wenn Sie von diesem Endkapital später nur den jährlichen Zinsertrag von z.B. 5% entnehmen würden, könnten Sie damit Ihr gewünschtes monatliches Einkommen von 3.640,- € sicherstellen, ohne Ihr Kapital aufzubrauchen.
874.000,-€
davon jährliche Zinsentnahme 5% = 43.700,- € : 12 Monate
= 3.640,- € monatl. Rente (entspricht 1.500,- € heute)
Und nun das Wichtigste:
Um dieses Endkapital zu erreichen, müßten Sie täglich 20,- € investieren.
Was glauben Sie, ist das möglich?
Wenn Sie heute mit 25 Jahren wüßten, daß Sie in 30 Jahren von Ihrem eigenen Geld gut leben könnten und nicht mehr arbeiten gehen müßten, wäre Ihnen das heute 20,- € pro Tag wert?
20,- € täglich x 30 Tage/Monat = 600,- €/Monat
600,- €/ Monat x 12 Monate x 30 Jahre
= 216.000,- € eingezahlt.
Wenn Sie die richtige Geldanlage gewählt haben, erreichen Sie durch den Zinseszinseffekt bei einer angenommenen durchschnittlichen Rendite von
ca. 8% in ca. 30 Jahren
Ihr gewünschtes Endkapital von ca. 880.000,- €.
Ergebnisse der Vergangenheit sind keine Garantie für die Zukunft!
Erwirtschaften Sie mit Ihrer gewählten Geldanlage nur 1 % mehr Rendite (ca. 9% p.a.), dann könnten Sie sich schon 2 Jahre eher, also mit 53 Jahren, zur Ruhe setzen.
Bei 2% mehr Rendite (ca. 10%p.a.) hätten Sie Ihr Endkapital schon 4 Jahre eher angespart, also mit 51 Jahren.
Gute Aktienfonds, die international breit gestreut Ihr Geld investieren, haben in den vergangenen 20, 25 und 30 Jahren in der Regel mehr als 8 % p.a. Rendite erreicht.
Doch die Ergebnisse der Vergangenheit sind keine Garantie für die Zukunft!
Zu Ihrer Sicherheit sollten Sie immer von einer niedrigeren Rendite ausgehen.
Sollte diese dann tatsächlich höher ausfallen, freuen Sie sich umso mehr.
Nur ein unabhängiger Berater kann Ihnen helfen, diesen Ihren Traum zu erfüllen. Er kennt den richtigen Weg und die optimalen Geldanlagen.















