Was tun, wenn die Preise weiter steigen?
Das Thema Inflation (Preissteigerung) ist momentan in aller Munde.
Ob nun der Spiegel, die Zeit, und sogar der Fernsehsender n-tv, viele Schlagzeilen greifen das Thema Preissteigerungen auf.
Und wir Verbraucher?
Wir müssen nicht erst in der Zeitung darüber lesen, denn wir spüren es hautnah bei jedem Einkauf im Supermarkt, beim Tanken des Auto’s, beim Auffüllen unseres Heizöltank’s und beim Blick auf die Stromabrechnung.
Neben Brot, Butter, Milch, einzelne Obst- und Gemüsesorten, sind auch Weizenmehl und verschiedene Tiefkühlprodukte teilweise um bis zu 40 % im Preis gestiegen.
Wer auf die Bahn angewiesen ist, mußte in diesem Jahr schon zweimal tiefer in die Tasche greifen. Doch auch derjenige, der mit dem eigenen Auto fährt, wird nicht verschont. Der Benzinpreis kletterte teils auf bis zu 1,40 €.
Da stellt sich so mancher Verbraucher die berechtigte Frage, wovon soll er das noch alles bezahlen. Denn die Nettolöhne sind auf dem niedrigsten Stand seit der deutschen Einheit. Mit anderen Worten: Viele Arbeitnehmer haben seit gut 17 Jahren nicht mehr so wenig verdient, wie heute.
Alles wird teurer, nur die Löhne bleiben unten.
Da gibt es eigentlich nur 2 Möglichkeiten:
- mehr verdienen oder
- mehr vergleichen, um die Ausgaben zu reduzieren.
Nicht jeder hat die Möglichkeit bzw. die Zeit, noch zusätzlich einen Job anzunehmen, damit mehr Geld in die Haushaltskasse kommt.
Gerade in Zeiten, in denen der Lebensunterhalt teurer wird, werden viele Verbraucher gezwungen, noch mehr auf ihr Geld zu achten.
Wer die Preise nicht vergleicht und dadurch ein paar Euro einspart, muß am Lebensstandard sparen. Und das macht keinen Spaß.
Bei Waren des täglichen Bedarfs kann man durch Preisvergleiche schon eine ganze Menge Geld sparen.
Doch nicht nur da.
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Haben Sie schon einmal Ihre Stromabrechnung etwas näher betrachtet? Auch die Strompreise sind in diesem Jahr schon erheblich gestiegen. Und damit noch nicht genug. Zum Jahreswechsel gibt es noch eine Erhöhung. E.ON wird die Preise voraussichtlich um ca. 9,9 % erhöhen, RWE im Durchschnitt um ca. 6,6 %.
Nehmen Sie das nicht einfach so hin.
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Einfacher geht’s wirklich nicht.
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