Kaum zu glauben - Deutsche wollen gesetzliche Pflicht zur privaten Altersvorsorge
So jedenfalls steht es in der neuen Postbank Studie.
Zitat:
…Tatsache ist indes: Aktuell können erst sechs von zehn Berufstätigen im Alter mit Leistungen aus einer privaten Vorsorge rechnen. So hält eine relative Mehrheit von 43 Prozent aller Deutschen es jetzt für richtig, die private Altersvorsorge zur gesetzlichen Pflicht in Deutschland zu machen; nur 31 Prozent sind dagegen, 26 Prozent unentschieden oder ohne Angaben. …
Nicht genug damit, dass der Staat den Menschen immer tiefer in die Tasche greift, die Krankenkassen immer mehr kassieren und immer weniger leisten und die Mehrheit der Deutschen seit Jahren in die gesetzliche Rentenversicherung einzahlen muß und das, trotzdem heute schon klar ist, dass sie später nicht mehr als eine Grundversorgung erwarten können.
Nein, auch die private Vorsorge sollte zur gesetzlichen Pflicht werden, meinen 43 Prozent der Befragten.
Das zeigt doch sehr deutlich, dass viele Menschen es einfach verlernt haben, für sich selbst zu sorgen.
Er ist schon erschreckend, wie sehr die Bürger sich vom deutschen Sozialstaat entmündigen lassen und wichtige Entscheidungen für ihr Leben nicht mehr selbst treffen wollen oder können. Natürlich ist es einfach, wenn man sich um nichts kümmern muß. Doch ist das dann noch Ihr Leben?
Was muß eigentlich noch alles geschehen, damit der Bürger endlich aufwacht und wieder Verantwortung für sein Leben und seine Zukunft übernimmt?
Eigenes Vermögen aufzubauen und für den Lebensabend vorzusorgen, das sollte niemand aus der Hand geben, denn das ist Privatsache.
Genauso wie der Kauf Ihres Auto’s oder Eigenheimes, den würden Sie sich doch auch nicht vom Staat vorschreiben lassen, oder etwa doch?















