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	<title>Finanzielles Grundwissen</title>
	<link>http://www.finanzielles-grundwissen.info</link>
	<description>Wer informiert ist, macht weniger Fehler!</description>
	<pubDate>Mon, 01 Dec 2008 21:40:58 +0000</pubDate>
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		<title>So sichern Sie sich dauerhaft die Steuerfreiheit für Ihre Aktien und Fondsanteile</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Dec 2008 21:40:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Abgeltungssteuer]]></category>

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Mit der Abgeltungssteuer, die zum 01.01.2009 eingef&#252;hrt wird, werden Kursgewinne von neu erworbenen Aktien und Investmentfonds steuerpflichtig.
Dagegen erhalten alte (vor 2009 erworbene) Aktien und Fondsanteile einen so genannten Bestandsschutz. Das hei&#223;t, da bleibt die bisherige Steuerfreiheit der Kursgewinne bei Verkauf (nach Ablauf der Spekulationsfrist) erhalten, egal ob diese Anlagen 5 oder 50 Jahre in Ihrem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
Mit der Abgeltungssteuer, die zum 01.01.2009 eingef&uuml;hrt wird, werden Kursgewinne von neu erworbenen Aktien und Investmentfonds steuerpflichtig.<br />
Dagegen erhalten alte (vor 2009 erworbene) Aktien und Fondsanteile einen so genannten Bestandsschutz. Das hei&szlig;t, da bleibt die bisherige Steuerfreiheit der Kursgewinne bei Verkauf (nach Ablauf der Spekulationsfrist) erhalten, egal ob diese Anlagen 5 oder 50 Jahre in Ihrem Depot liegen.</p>
<p>Damit Sie hier eine saubere, zeitliche Trennung erreichen, ist es ratsam, ein zweites Depot einzurichten. Denn das Finanzamt richtet sich bei Wertpapier-Verk&auml;ufen nach dem so genannten <strong>fifo-Prinzip (first in first out)</strong>, welches besagt, dass bei einem Verkauf die zuerst gekauften Wertpapiere auch zuerst wieder verkauft werden.</p>
<p>
Genau das kann f&uuml;r Sie zur Steuerfalle werden. Liegen Ihre Wertpapiere n&auml;mlich in einem gemeinsamen Depot, gelten bei einem Verkauf eben die zuerst gekauften (alten) Anteile auch als zuerst verkauft. Damit geht Ihnen die Steuerfreiheit der Alt-Anteile verloren.</p>
<p>Mit einem zweiten Depot k&ouml;nnen Sie Ihre Wertpapiere ganz sauber in alte und neue Anteile trennen. Wenn Sie dann sp&auml;ter einen Teil der Anteile verkaufen wollen, k&ouml;nnen Sie ganz gezielt die neuen Anteile im zweiten Depot mit Abgeltungssteuer verkaufen und sichern sich so f&uuml;r die Alt-Anteile im ersten Depot die Steuerfreiheit &uuml;ber viele Jahre.</p>
<p><strong>Zweitdepot auch bei laufenden Fondssparpl&auml;nen?</strong></p>
<p>Gerade bei laufenden Fondssparpl&auml;nen sollten Sie bis Ende 2008 unbedingt ein zweites Depot beantragen, in das dann die ab 2009 neu erworbenen Fondsanteile gebucht werden. Damit sichern Sie sich f&uuml;r die bisher erworbenen (alten) Fondsanteile in Ihrem bestehenden Depot die Steuerfreiheit. Das bedeutet, der Ver&auml;u&szlig;erungsgewinn bei einem sp&auml;teren Verkauf der Alt-Anteile bleibt steuerfrei, egal wann Sie diese Anteile mal verkaufen.</p>
<p>Achten Sie jedoch darauf, dass Fondsaussch&uuml;ttungen wie auch Kurs- und W&auml;hrungsgewinne zuk&uuml;nftig der Abgeltungssteuer unterliegen. Das gilt auch f&uuml;r bestehende Fondsanteile. Die Steuerfreiheit bei Alt-Anteilen bezieht sich lediglich auf den Ver&auml;u&szlig;erungsgewinn. Deswegen sollten Fondsaussch&uuml;ttungen aus (vor 2009) bestehenden Fondsanteilen ebenfalls in das zweite Depot f&uuml;r die neuen, abgeltungssteuerpflichtigen Anteile gebucht werden. Gegebenenfalls m&uuml;ssen Sie Ihre Bank damit beauftragen.</p>
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		<item>
		<title>So können Sie von Verlusten aus Aktiengeschäften noch profitieren</title>
		<link>http://www.finanzielles-grundwissen.info/abgeltungssteuer/so-konnen-sie-von-verlusten-aus-aktiengeschaften-noch-profitieren.htm</link>
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		<pubDate>Thu, 27 Nov 2008 12:32:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Abgeltungssteuer]]></category>

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Wer in Aktien investiert, wei&#223;, dass eine solche Anlage immer mit einem Verlustrisiko verbunden ist. Derzeit ist mit Aktien nicht wirklich Geld zu verdienen. Auch deutet noch nichts daraufhin, dass sich die Situation an den B&#246;rsen kurzfristig wesentlich verbessert. 
&#160;
Mit der Einf&#252;hrung der Abgeltungssteuer am 01.01.2009 gibt es auch ge&#228;nderte Regeln f&#252;r die Verrechnung von [...]]]></description>
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<p style="" class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial;">Wer in Aktien investiert, wei&szlig;, dass eine solche Anlage immer mit einem Verlustrisiko verbunden ist. Derzeit ist mit Aktien nicht wirklich Geld zu verdienen. Auch deutet noch nichts daraufhin, dass sich die Situation an den B&ouml;rsen kurzfristig wesentlich verbessert. <o:p></o:p></span></p>
<p style="" class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial;"><o:p>&nbsp;</o:p></span></p>
<p style="" class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial;">Mit der Einf&uuml;hrung der Abgeltungssteuer am 01.01.2009 gibt es auch ge&auml;nderte Regeln f&uuml;r die Verrechnung von Gewinnen und Verlusten. <o:p></o:p></span></p>
<p style="" class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial;">Die einj&auml;hrige Spekulationsfrist f&auml;llt weg. Damit k&ouml;nnen zuk&uuml;nftig Verluste aus Aktienverk&auml;ufen auch zu einem sp&auml;teren Zeitpunkt verrechnet werden, allerdings ausschlie&szlig;lich mit Aktiengewinnen.<o:p></o:p></span></p>
<p style="" class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial;"><o:p>&nbsp;</o:p></span></p>
<p style="" class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial;">Haben Sie in Ihrem Depot momentan bereits Aktien zu liegen, dann gelten daf&uuml;r weiterhin die alten Regeln, sprich Verluste k&ouml;nnen Sie innerhalb der einj&auml;hrigen Spekulationsfrist mit Gewinnen verrechnen. Behalten Sie bereits verlustreiche Aktien und verkaufen Sie erst sp&auml;ter (nach einem Jahr), dann geht Ihnen dieser Verlust steuerlich verloren, denn Sie k&ouml;nnen ihn nicht mehr mit Gewinnen aus anderen Anlagen ausgleichen.<o:p></o:p></span></p>
<p style="" class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial;"><o:p>&nbsp;</o:p></span></p>
<p style="" class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial;">Deshalb kann es eine &Uuml;berlegung wert sein, bei Aktien, die noch kein Jahr in Ihrem Depot liegen, den momentanen Verlust mitzunehmen, denn diesen k&ouml;nnen Sie trotz Abgeltungssteuer als so genannten Altverlust aus einem Wertpapiergesch&auml;ft bis zum Jahr 2013 mit zuk&uuml;nftigen Gewinnen verrechnen und damit Ihre Steuerlast dr&uuml;cken.<o:p></o:p></span></p>
<p style="" class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial;"><o:p>&nbsp;</o:p></span></p>
<p style="" class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial;">Die Verrechnung von Gewinnen und Verlusten wird zuk&uuml;nftig von der Bank durchgef&uuml;hrt, bei der Sie Ihr Depot eingerichtet haben. Ergibt diese Verrechnung ein Minus, dann &uuml;bertr&auml;gt die Bank dieses Minus automatisch in das n&auml;chste Jahr. Schwierig wird es nur dann, wenn Sie bei mehreren Banken ein Depot f&uuml;hren. Dann sind die Banken verpflichtet, jeweils einzelne Verlustbescheinigungen auszustellen, die Sie in Ihrer Steuererkl&auml;rung dann geltend machen k&ouml;nnen.</span></p>
<p style="" class="MsoNormal">&nbsp;</p>
<p style="" class="MsoNormal">&nbsp;</p>
<p style="" class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial;"><o:p></o:p></span></p>
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		<item>
		<title>Die Abgeltungssteuer rückt näher</title>
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		<pubDate>Fri, 21 Nov 2008 12:40:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Abgeltungssteuer]]></category>

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Nur noch gut einen Monat, dann gilt f&#252;r alle Anleger in Deutschland die Abgeltungssteuer.
Sie ersetzt ab 01.01.2009 das bisherige, nicht immer leicht verst&#228;ndliche Besteuerungsverfahren f&#252;r Kapitalanlagen.
&#160;
F&#252;r die meisten Anleger bedeutet das erst einmal eine erhebliche Vereinfachung, denn die erzielten Kapitalertr&#228;ge, egal ob Zinsen, Dividenden oder Kursgewinne, werden zuk&#252;nftig generell gleich behandelt. Auf all diese Ertr&#228;ge [...]]]></description>
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<p style="" class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial;">Nur noch gut einen Monat, dann gilt f&uuml;r alle Anleger in Deutschland die Abgeltungssteuer.<o:p></o:p></span></p>
<p style="" class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial;">Sie ersetzt ab 01.01.2009 das bisherige, nicht immer leicht verst&auml;ndliche Besteuerungsverfahren f&uuml;r Kapitalanlagen.<o:p></o:p></span></p>
<p style="" class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial;"><o:p>&nbsp;</o:p></span></p>
<p style="" class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial;">F&uuml;r die meisten Anleger bedeutet das erst einmal eine erhebliche Vereinfachung, denn die erzielten Kapitalertr&auml;ge, egal ob <strong>Zinsen, Dividenden oder Kursgewinne</strong>, werden zuk&uuml;nftig generell gleich behandelt. Auf all diese Ertr&auml;ge wird ab 01.01.2009 ein einheitlicher Steuersatz in H&ouml;he von <strong>25 Prozent</strong> f&auml;llig. Dazu kommen noch 5,5 Prozent Solidarit&auml;tszuschlag und gegebenenfalls die Kirchensteuer. Der Gesamtbetrag wird direkt an der Quelle durch die jeweilige Bank<span style="">&nbsp; </span>eingezogen und automatisch an das Finanzamt abgef&uuml;hrt. Damit ist dann Ihre Steuerschuld pauschal abgegolten. So erkl&auml;rt sich auch der Name Abgeltungssteuer.<o:p></o:p></span></p>
<p style="" class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial;"><o:p>&nbsp;</o:p></span></p>
<p style="" class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial;">Ihre erzielten Kapitalertr&auml;ge werden zuk&uuml;nftig auch nicht mehr wie Einkommen behandelt, das hei&szlig;t, Sie m&uuml;ssen sie nicht mehr in der j&auml;hrlichen Steuererkl&auml;rung angeben. So haben Sie weniger Gesamteink&uuml;nfte, damit sinkt Ihr pers&ouml;nlicher Einkommenssteuersatz und Sie zahlen weniger Steuern.<o:p></o:p></span></p>
<p style="" class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial;"><o:p></o:p></span></p>
<p style="" class="MsoNormal"><strong><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial;"><o:p>Eink&uuml;nfte pr&uuml;fen</o:p></span></strong></p>
<p style="" class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial;">Da die Banken den Steuerabzug automatisch vornehmen, ist es empfehlenswert, seine eigenen Eink&uuml;nfte genau zu pr&uuml;fen. Liegt Ihr zu versteuerndes Einkommen inklusive der Kapitalertr&auml;ge innerhalb des derzeit geltenden Grundfreibetrages von 7.664 Euro, dann k&ouml;nnen Sie diesen automatischen Steuerabzug vermeiden, wenn Sie bei Ihrem Finanzamt eine so genannte <strong>Nichtveranlagungsbescheinigung </strong>beantragen. Diese ist maximal 3 Jahre g&uuml;ltig und muss dann wieder neu beantragt werden. Legen Sie diese Bescheinigung Ihrer Bank vor, dann erhalten Sie Ihre Kapitalertr&auml;ge steuerfrei. <o:p></o:p></span></p>
<p style="" class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial;"><o:p>&nbsp;</o:p></span></p>
<p style="" class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial;">Liegt Ihr pers&ouml;nlicher Steuersatz unter 25 Prozent und Sie haben keine Nichtveranlagungsbescheinigung beim Finanzamt<span style="">&nbsp; </span>beantragt, dann k&ouml;nnen Sie eine Veranlagung zum pers&ouml;nlichen Steuersatz beim Finanzamt beantragen. Dazu reichen Sie Ihre Kapitalertr&auml;ge und die bereits abgef&uuml;hrte Abgeltungssteuer mit Ihrer j&auml;hrlichen Steuererkl&auml;rung ein. Durch eine so genannte G&uuml;nstigerpr&uuml;fung ermittelt das Finanzamt die tats&auml;chlich f&auml;llige Steuer und zahlt Ihnen die zuviel gezahlte Steuer wieder zur&uuml;ck. <o:p></o:p></span></p>
<p style="" class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial;"><o:p>&nbsp;</o:p></span></p>
<p style="" class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial;"><o:p>&nbsp;</o:p></span></p>
<p style="" class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial;"><strong>Was &auml;ndert sich noch?</strong><o:p></o:p></span></p>
<p style="" class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial;">Das bisherige Halbeink&uuml;nfteverfahren f&uuml;r Dividenden und Spekulationsgewinne f&auml;llt ab 01.01.2009 weg. Auch die einj&auml;hrige Spekulationsfrist bei Aktien und Fonds wird abgeschafft. Sind realisierte Kursgewinne nach Ablauf der 12 Monate derzeit noch steuerfrei, so werden sie ab 2009 generell vom ersten Tag an steuerpflichtig. <o:p></o:p></span></p>
<p style="" class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial;"><o:p>&nbsp;</o:p></span></p>
<p style="" class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial;">Auch die Verrechnung von Gewinnen und Verlusten aus Kapitalanlagen wurde ge&auml;ndert. Zuk&uuml;nftig d&uuml;rfen entstandene Verluste aus Kapitalanlagen nur noch mit Gewinnen dieser Einkunftsart verrechnet werden.<o:p></o:p></span></p>
<p style="" class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial;">Das hei&szlig;t Zinseink&uuml;nfte, die &uuml;ber dem Sparer-Pauschbetrag liegen und damit versteuert werden m&uuml;ssten, k&ouml;nnen Sie zum Beispiel mit Verlusten aus Aktienfonds verrechnen und so Steuern sparen.<o:p></o:p></span></p>
<p style="" class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial;">Das gilt jedoch nicht f&uuml;r Aktien. Verluste aus einem Aktiengesch&auml;ft d&uuml;rfen Sie nur mit Gewinnen aus einem anderen Aktiengesch&auml;ft verrechnen. <o:p></o:p></span></p>
<p style="" class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial;">Noch bestehende Altverluste k&ouml;nnen Sie nur noch bis 2013 mit Spekulationsgewinnen verrechnen.<o:p></o:p></span></p>
<p style="" class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial;"><o:p>&nbsp;</o:p></span></p>
<p style="" class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial;"><o:p>&nbsp;</o:p></span></p>
<p style="" class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial;"><strong>Welcher Freibetrag gilt?</strong><o:p></o:p></span></p>
<p style="" class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial;">Ab 01.01.2009 gilt pro Anleger ein so genannter Sparer-Pauschbetrag von 801 Euro. Alle Kapitalertr&auml;ge, die &uuml;ber diesem Betrag liegen, unterliegen der Abgeltungssteuer. Zus&auml;tzliche Werbekosten werden nicht mehr steuermindernd ber&uuml;cksichtigt.<o:p></o:p></span></p>
<p style="" class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial;"><o:p>&nbsp;</o:p></span></p>
<p style="" class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial;"><strong>Bestandsschutz f&uuml;r Aktien und Fonds</strong><o:p></o:p></span></p>
<p style="" class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial;">Wenn Sie bereits Aktien oder Investmentfonds in Ihrem Depot zu liegen haben oder bis Ende 2008 noch kaufen, dann fallen diese unter den so genannten Bestandsschutz. F&uuml;r diese Anlagen gilt weiterhin die Spekulationsfrist von einem Jahr. Erfolgt der Verkauf dieser Anlagen erst nach einem Jahr (oder nach 10 oder 20 Jahren), bleiben die Ertr&auml;ge trotzdem steuerfrei. <o:p></o:p></span></p>
<p style="" class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial;">Das gilt jedoch nicht mehr f&uuml;r Zertifikate. Diese unterliegen grunds&auml;tzlich der neuen Abgeltungssteuer, wenn sie nach dem 14. M&auml;rz 2007 gekauft wurden und nach dem 30. Juni 2009 verkauft werden.</span></p>
<p style="" class="MsoNormal">&nbsp;</p>
<p style="" class="MsoNormal">&nbsp;</p>
<p style="" class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial;"><o:p></o:p></span></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Nur noch 15 Tage Zeit, bei der Kfz-Versicherung zu sparen</title>
		<link>http://www.finanzielles-grundwissen.info/versicherungen/nur-noch-15-tage-zeit-bei-der-kfz-versicherung-zu-sparen.htm</link>
		<comments>http://www.finanzielles-grundwissen.info/versicherungen/nur-noch-15-tage-zeit-bei-der-kfz-versicherung-zu-sparen.htm#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 16 Nov 2008 09:32:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Versicherungen]]></category>

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		<description><![CDATA[










Wer w&#252;nscht sich nicht ein wenig finanzielle Entlastung in Zeiten steigender Preise. M&#246;glichkeiten gibt es mehr als genug, man muss sie eben nur kennen und auch nutzen. 
Gerade zum Jahresende bietet die Kfz-Versicherung teilweise enorm viel Potenzial, durch einen Wechsel des Tarifs oder der Gesellschaft viel Geld zu sparen. Kfz-Versicherungen sind in der Regel Jahresvertr&#228;ge, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
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<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial">Wer w&uuml;nscht sich nicht ein wenig finanzielle Entlastung in Zeiten steigender Preise. M&ouml;glichkeiten gibt es mehr als genug, man muss sie eben nur kennen und auch nutzen. </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial">Gerade zum Jahresende bietet die Kfz-Versicherung teilweise enorm viel Potenzial, durch einen Wechsel des Tarifs oder der Gesellschaft viel Geld zu sparen. Kfz-Versicherungen sind in der Regel Jahresvertr&auml;ge, das hei&szlig;t, sie verl&auml;ngern sich automatisch um ein weiteres Jahr, wenn Sie sie nicht bis zum 30.Novemder des Jahres k&uuml;ndigen. Anfang November verschicken die Kfz-Versicherer die Beitragsrechnungen f&uuml;r das kommende Jahr. Wollen Sie den Versicherer wechseln,<span>&nbsp; </span>muss Ihre K&uuml;ndigung in diesem Jahr sp&auml;testens am 01.Dezember bei der Gesellschaft vorliegen, da der 30.11. diesmal auf einen Sonntag f&auml;llt. </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"><a target="_blank" href="http://james.adbutler.de/click.php?pid=8513&amp;tid=154343&amp;bid=37262"><strong>AXA KFZ-Tarifrechner</strong><br />
Jetzt Beitr&auml;ge sparen und Sparangebot berechnen!<br />
<strong>www.axa.de</strong><img height="0" alt="" width="0" border="0" src="http://james.adbutler.de/view.php?pid=8513&amp;tid=154343&amp;bid=37262&amp;b=0&amp;h=0&amp;inv=zp" /></a><o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial">Wenn Sie ganz sicher gehen wollen, ob der Beitrag, den Sie zuk&uuml;nftig f&uuml;r Ihr Auto zahlen m&uuml;ssen, auch wirklich g&uuml;nstig ist, sollten Sie auf jeden Fall mehrere Angebote vergleichen. Nur so k&ouml;nnen Sie herausfinden, ob Sie bei der Autoversicherung Geld sparen k&ouml;nnen. Selbst wenn Sie in diesem Jahr einen g&uuml;nstigen Tarif gew&auml;hlt hatten, dann hei&szlig;t das nicht, dass dieser auch im kommenden Jahr einer der g&uuml;nstigen ist. <o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial">Die Versicherer rechnen ganz klar mit der Bequemlichkeit vieler Verbraucher, die Rechnung einfach zu bezahlen und abzuheften. Wer nicht fragt oder vergleicht, zahlt eben mehr. K&ouml;nnen Sie sich das noch leisten?<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial">Es kostet Sie nur ein paar Minuten Zeit, online Ihre Kfz-Versicherung mit anderen Tarifen oder Anbietern zu vergleichen. Alles, was Sie dazu brauchen, sind die Daten aus Ihrer Zulassung bzw. der aktuellen Rechnung.<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial">Zahlen Sie nicht mehr als n&ouml;tig.<!-- BEGINN des zanox-affiliate HTML-Code --> <!-- ( Der HTML-Code darf im Sinne der einwandfreien Funktionalität nicht verändert werden! ) --><img height="1" alt="" hspace="1" width="1" align="bottom" border="0" src="http://ad.zanox.com/ppv/?7189587C1224826677" /></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"><a href="http://ad.zanox.com/ppc/?7189587C1224826677T">Jetzt bei der Kfz-Versicherung bares Geld sparen!</a> <!-- ENDE des zanox-affiliate HTML-Code --><o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"><strong>Die Kfz-Haftpflicht</strong> ist, wie der Name sagt, Pflicht in Deutschland, wenn Sie ein Auto oder Motorrad zulassen wollen. Denn mit dieser Haftpflicht sind alle Personen- und Sachsch&auml;den, die Sie mit Ihrem Fahrzeug anderen zuf&uuml;gen, gedeckt. Vorausgesetzt, Ihr Fahrzeug wird ausschlie&szlig;lich zu den im Antrag angegebenen Zwecken verwendet. Das hei&szlig;t, wenn Sie Ihren privat versicherten PKW gewerblich nutzen oder gar vermieten, muss der Versicherer im Schadenfall nicht zahlen.<span>&nbsp; </span><o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial">Neben der Kfz-Haftpflicht besteht f&uuml;r jeden zus&auml;tzlich die M&ouml;glichkeit, eine Fahrzeugversicherung (Kasko) abzuschlie&szlig;en. Die Kasko muss man nicht, kann man jedoch abschlie&szlig;en. Und in vielen F&auml;llen lohnt sich das. Damit sind Sch&auml;den am eigenen Fahrzeug versichert.<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial">Hier unterscheiden die Versicherer in Teil- und Vollkasko.<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial">Mit einer <strong>Teilkaskoversicherung</strong> sch&uuml;tzen Sie sich vor Sch&auml;den an Ihrem eigenen Fahrzeug, die Sie nicht selbst verursacht haben, wie beispielsweise Sch&auml;den durch Brand oder Explosionen, Hagel, Blitzschlag oder Sturm, Diebstahl wie auch unberechtigten Gebrauch und nat&uuml;rlich Unf&auml;lle mit Haarwild. <o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial">Die <strong>Vollkaskoversicherung</strong> tritt generell f&uuml;r alle Sch&auml;den ein, die an Ihrem Fahrzeug entstehen bzw. durch einen Unfall verursacht wurden. Dabei spielt es keine Rolle, ob Sie den Unfall selbst verschuldet haben oder der Unfallgegner. Selbst wenn der Unfallgegner Fahrerflucht begeht oder fremde Personen Ihr Auto mutwillig besch&auml;digen, sind Sie &uuml;ber die Vollkasko abgesichert.<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial">Sch&auml;den, die Sie grob fahrl&auml;ssig verursachen, werden in der Regel jedoch nicht gedeckt. Dazu z&auml;hlen beispielsweise Unf&auml;lle, die durch erhebliche Geschwindigkeits&uuml;berschreitung oder Alkohol am Steuer verursacht werden. Auch kleine Unaufmerksamkeiten, z.B. das Suchen von herunter gefallenen Gegenst&auml;nden w&auml;hrend der Fahrt, die zu einem Unfall f&uuml;hren, sind nicht gedeckt. Hier kann der Versicherer die Leistung verweigern.<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial">Die Vollkaskoversicherung ist vor allem f&uuml;r Neuwagen in den ersten Jahren der Nutzung &auml;u&szlig;erst empfehlenswert. Viele Verbraucher lassen diese jedoch Jahr f&uuml;r Jahr ungepr&uuml;ft weiterlaufen und verschenken damit schon eine ganze Menge Geld. <o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial">Die Pr&auml;mie f&uuml;r eine <strong>Kraftfahrtunfallversicherung</strong> k&ouml;nnen Sie sich auf jeden Fall sparen, wenn Sie beispielsweise eine private Unfall- oder Berufsunf&auml;higkeitsversicherung in ausreichender H&ouml;he abgeschlossen haben.<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial">Auch die <strong>Insassenversicherung</strong> ist &uuml;berfl&uuml;ssig, da die Insassen (Mitfahrer) bei Personensch&auml;den bereits &uuml;ber die Kfz-Haftpflicht des Fahrzeughalters abgesichert sind. Der Fahrzeughalter selbst ist &uuml;ber seine private Unfallversicherung abgesichert, die auch in dem Fall zahlt.<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"><strong>Der Beitrag</strong> zur Kfz-Versicherung richtet sich in erster Linie nach dem Fahrzeugtyp, dem Zulassungsort <span>&nbsp;</span>(Regionalklasse), der eigenen Fahrpraxis sowie der Zahl der bisherigen Unf&auml;lle (Schadensfreiheitsklasse). Auch der Beruf des Fahrzeughalters, die j&auml;hrliche Kilometerleistung oder auch die Zahlweise haben Einfluss auf den Beitrag. Vor allem bei monatlicher Zahlweise kassieren die Versicherer Zuschl&auml;ge von 5 bis 7 Prozent. Sinnvoller ist es, den Jahresbeitrag Monat f&uuml;r Monat auf einem Tagegeldkonto anzusparen und nur einmal im Jahr an die Versicherung zu zahlen. Damit sparen Sie sich die Zuschl&auml;ge.<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"><strong>Die Leistungen</strong> sind nahezu bei allen Kfz-Versicherern gleich, die Beitragsunterschiede k&ouml;nnen jedoch erheblich sein. <o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial">Deswegen lohnt es sich in jedem Fall, Vergleichsangebote einzuholen. Das bedeutet noch nicht, dass Sie Ihre Kfz-Versicherung gleich k&uuml;ndigen m&uuml;ssen. Haben Sie ein g&uuml;nstigeres Angebot gefunden, k&ouml;nnen Sie Ihren Versicherer fragen, ob er Ihnen auch einen g&uuml;nstigeren Tarif anbieten kann. In der Regel haben die Versicherer einen gewissen Spielraum bzw. einen preisg&uuml;nstigeren Tarif. Diesen bekommt jedoch nur der, der danach fragt.<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial">Fragen kostet nichts, kann Ihnen im Idealfall jedoch einige hundert Euro im Jahr sparen. Denken Sie immer daran, es ist Ihr Geld, zahlen Sie es nicht leichtfertig an eine Versicherung, ohne vorher zu &uuml;berpr&uuml;fen, ob es diese Leistung nicht bei einer anderen Gesellschaft g&uuml;nstiger gibt.<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial">Im Zeitalter des Internets k&ouml;nnen Sie in nur wenigen Minuten herausfinden, ob der Beitrag zu Ihrer Kfz-Versicherung g&uuml;nstig ist.</span></p>
<p class="MsoNormal">&nbsp;<a href="http://ad.zanox.com/ppc/?10605882C242802418T"><img height="60" alt="EUROPA KFZ-Versicherung" hspace="1" width="234" align="bottom" border="0" src="http://ad.zanox.com/ppv/?10605882C242802418" /></a></p>
<p class="MsoNormal">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal"><!-- ENDE des zanox-affiliate HTML-Code --></p>
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		<item>
		<title>Die elektronische Versicherungsbestätigung (eVB)</title>
		<link>http://www.finanzielles-grundwissen.info/finanzen-allgemein/die-elektronische-versicherungsbestatigung-evb.htm</link>
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		<pubDate>Wed, 12 Nov 2008 21:05:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Finanzen allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[












Jeder Fahrzeughalter, der bisher ein Fahrzeug zulassen wollte, musste den Versicherungsschutz bei der Zulassungsstelle mit einer so genannten Doppelkarte (Deckungskarte) nachweisen. Diese Doppelkarte wurde von der jeweiligen Versicherungsgesellschaft, bei der Sie die Kfz-Versicherung beantragen, ausgegeben. Damit hatten Sie eine vorl&#228;ufige Deckungszusage Ihres Versicherers.
&#160;
F&#252;r Fahrzeughalter war dieser Weg oft m&#252;hselig und zeitintensiv, denn die Doppelkarte musste [...]]]></description>
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<p style="" class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial;">Jeder Fahrzeughalter, der bisher ein Fahrzeug zulassen wollte, musste den Versicherungsschutz bei der Zulassungsstelle mit einer so genannten Doppelkarte (Deckungskarte) nachweisen. Diese Doppelkarte wurde von der jeweiligen Versicherungsgesellschaft, bei der Sie die Kfz-Versicherung beantragen, ausgegeben. Damit hatten Sie eine vorl&auml;ufige Deckungszusage Ihres Versicherers.<o:p></o:p></span></p>
<p style="" class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial;"><o:p>&nbsp;</o:p></span></p>
<p style="" class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial;">F&uuml;r Fahrzeughalter war dieser Weg oft m&uuml;hselig und zeitintensiv, denn die Doppelkarte musste beim Versicherer angefordert und von diesem dann per Post zugeschickt werden. Sehr kurzfristige Zulassungen waren in der Regel gar nicht m&ouml;glich, da es ein paar Tage dauerte, bis man die Doppelkarte in den H&auml;nden hatte. Auch in der Zulassungsstelle musste man teilweise viel Zeit einplanen, da alle Versicherungsdaten von den Mitarbeitern per Hand eingegeben werden mussten. <o:p></o:p></span></p>
<p style="" class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial;"><o:p>&nbsp;</o:p></span></p>
<p style="" class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial;">Dieses sehr umst&auml;ndliche und zeitaufw&auml;ndige Verfahren wurde in diesem Jahr durch ein wesentlich einfacheres und vor allem schnelleres Verfahren abgel&ouml;st. Daf&uuml;r wurde die so genannte elektronische Versicherungsbest&auml;tigung f&uuml;r die Kfz-Zulassung eingef&uuml;hrt.<span style="">&nbsp;</span></span></p>
<p style="" class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial;"><span style=""> </span><o:p></o:p></span></p>
<p style="" class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial;">Die Versicherer sind verpflichtet, bereits ab 01.M&auml;rz 2008 die elektronische Versicherungsbest&auml;tigung (eVB) auszustellen.&nbsp; <o:p></o:p></span></p>
<p style="" class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial;"><o:p></o:p>Hierbei handelt es sich um eine <strong>siebenstellige Versicherungsbest&auml;tigungsnummer,</strong> die Sie von Ihrer Versicherungsgesellschaft entweder per Post oder ganz schnell per Telefon, E-Mail oder SMS erhalten k&ouml;nnen. <o:p></o:p></span></p>
<p style="" class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial;">Die Versicherungsgesellschaften stellen diese elektronische Versicherungsbest&auml;tigung in einer zentralen Datenbank bereit, auf die auch die Zulassungsstelle zugreifen kann. Das erm&ouml;glicht den elektronischen (papierlosen) Austausch aller relevanten Daten zwischen der Versicherung, dem Kraftfahrt-Bundesamt sowie den Zulassungsbeh&ouml;rden. </span><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial;">Auch viele Zulassungsstellen nutzen inzwischen den elektronischen Weg. </span><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial;">Da die Zulassungsstelle die Versicherungsdaten nicht mehr per Hand eingeben muss, werden sich die Wartezeiten in den Zulassungsstellen erheblich verk&uuml;rzen. <o:p></o:p></span></p>
<p style="" class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial;"><o:p>&nbsp;</o:p></span></p>
<p style="" class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial;">Diese elektronische Versicherungsbest&auml;tigung legen Sie bei der Kfz-Zulassungsstelle immer dann vor, wenn Sie ein Fahrzeug neu zulassen oder ummelden wollen,<span style="">&nbsp; </span>z.B. bei einem Halterwechsel, einem Wohnortwechsel, durch den sich auch der Zulassungsbezirk &auml;ndert, wie auch bei einer Wiederinbetriebnahme eines Fahrzeugs nach einer vor&uuml;bergehenden Stilllegung. F&uuml;r die Zulassungsstelle ist diese Nummer der Nachweis &uuml;ber eine Kfz-Haftpflichtversicherung. </span></p>
<p style="" class="MsoNormal">&nbsp;</p>
<p style="" class="MsoNormal">&nbsp;</p>
<p style="" class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial;"><o:p></o:p></span></p>
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		<title>Wozu dient die neue Steueridentifikationsnummer?</title>
		<link>http://www.finanzielles-grundwissen.info/finanzen-allgemein/wozu-dient-die-neue-steueridentifikationsnummer.htm</link>
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		<pubDate>Fri, 07 Nov 2008 20:56:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Finanzen allgemein]]></category>

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Haben Sie schon Post bekommen vom Bundeszentralamt f&#252;r Steuern? 
Seit 1.August diesen Jahres verschickt die Beh&#246;rde an jede in Deutschland gemeldete Person ein Schreiben mit der jeweiligen pers&#246;nlichen Steueridentifikationsnummer. Diese Steuer-ID ersetzt nach einer gewissen &#220;bergangszeit die f&#252;r die Einkommenssteuer bisher verwendete Steuernummer.
&#160;
&#160;
Warum wird sie eingef&#252;hrt?
In erster Linie soll mit der Einf&#252;hrung dieser bundeseinheitlichen Identifikationsnummer [...]]]></description>
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<p><![endif]--></p>
<p style="" class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial;">Haben Sie schon Post bekommen vom Bundeszentralamt f&uuml;r Steuern? </span></p>
<p style="" class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial;">Seit 1.August diesen Jahres verschickt die Beh&ouml;rde an jede in Deutschland gemeldete Person ein Schreiben mit der jeweiligen pers&ouml;nlichen Steueridentifikationsnummer. Diese Steuer-ID ersetzt nach einer gewissen &Uuml;bergangszeit die f&uuml;r die Einkommenssteuer bisher verwendete Steuernummer.<o:p></o:p></span></p>
<p style="" class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial;"><o:p>&nbsp;</o:p></span></p>
<p style="" class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial;"><o:p>&nbsp;</o:p></span></p>
<p style="" class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial;"><strong>Warum wird sie eingef&uuml;hrt?</strong><o:p></o:p></span></p>
<p style="" class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial;">In erster Linie soll mit der Einf&uuml;hrung dieser bundeseinheitlichen Identifikationsnummer B&uuml;rokratie abgebaut und das Besteuerungsverfahren transparenter werden. Es ist nicht zu &uuml;bersehen, wir befinden uns bereits im elektronischen Zeitalter. Viele Dinge k&ouml;nnen wir schon heute zeit- und kostensparend &uuml;ber das Internet erledigen. Zuk&uuml;nftig werden auch Serviceleistungen der Steuerverwaltung dazugeh&ouml;ren. Sei es nun das vorausgef&uuml;llte, elektronische Steuererkl&auml;rungsformular oder auch das Empfangen und Verarbeiten elektronischer Belege. S&auml;mtliche Antr&auml;ge, Erkl&auml;rungen oder Mitteilungen an die Finanzbeh&ouml;rde m&uuml;ssen in Zukunft die pers&ouml;nliche Steueridentifikationsnummer enthalten.<o:p></o:p></span></p>
<p style="" class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial;"><o:p>&nbsp;</o:p></span></p>
<p style="" class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial;"><strong>Wozu dient sie?</strong><o:p></o:p></span></p>
<p style="" class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial;">Diese pers&ouml;nliche Steueridentifikationsnummer dient ausschlie&szlig;lich der eindeutigen Identifizierung in Besteuerungsverfahren. Aus Gr&uuml;nden des Datenschutzes darf sie lediglich im Bereich der Finanzverwaltung eingesetzt werden. Vergeben wird sie an alle Personen mit Hauptwohnsitz in Deutschland. Alle kommunalen Meldebeh&ouml;rden stellen die daf&uuml;r erforderlichen Daten zur Verf&uuml;gung.<o:p></o:p></span></p>
<p style="" class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial;">Die neue Steuer-ID besteht aus 11 Ziffern, aus deren Kombination keinerlei R&uuml;ckschl&uuml;sse auf den Steuerpflichtigen gezogen werden k&ouml;nnen. <span style="">&nbsp;</span><span style="">&nbsp;</span><o:p></o:p></span></p>
<p style="" class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial;"><o:p>&nbsp;</o:p></span></p>
<p style="" class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial;"><o:p>&nbsp;</o:p></span></p>
<p style="" class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial;"><strong>Ab wann und wie lange gilt sie?</strong><o:p></o:p></span></p>
<p style="" class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial;">Bis Ende 2008 soll jeder B&uuml;rger seine pers&ouml;nliche Steueridentifikationsnummer erhalten haben, so dass sie ab 2009 eingesetzt werden kann. W&auml;hrend der &Uuml;bergangszeit ist es empfehlenswert, neben der neuen Steuer-ID immer auch noch die alte Steuernummer mit anzugeben, damit es nicht zu Unstimmigkeiten oder falschen Zuordnungen kommt. Generell wird die neue Steuer-ID mit der Geburt vergeben und gilt f&uuml;r jeden B&uuml;rger ein Leben lang. <o:p></o:p></span></p>
<p style="" class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial;"><o:p>&nbsp;</o:p></span></p>
<p style="" class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial;"><o:p>&nbsp;</o:p></span></p>
<p style="" class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial;"><strong>Welche Daten werden gespeichert?</strong><o:p></o:p></span></p>
<p style="" class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial;">Ihre pers&ouml;nliche Steueridentifikationsnummer hat folgende Eckdaten gespeichert:<o:p></o:p></span></p>
<p style="" class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial;"><o:p>&nbsp;</o:p></span></p>
<p style="" class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial;">Ihren Familiennamen, fr&uuml;here Namen, Ihren Vornamen, Ihr Geschlecht, den Tag und Ort Ihrer Geburt, einen eventuellen Doktorgrad, Ihre derzeitige oder letzte bekannte Anschrift, die zust&auml;ndige Finanzbeh&ouml;rde und im Fall der F&auml;lle Ihren Sterbetag. Diese Daten sind f&uuml;r eine korrekte Zuordnung n&ouml;tig. Weitere Daten werden nicht gespeichert. <o:p></o:p></span></p>
<p style="" class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial;"><o:p>&nbsp;</o:p></span></p>
<p style="" class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial;">Die von Ihnen gespeicherten Daten sollten Sie &uuml;berpr&uuml;fen, wenn Sie das Mitteilungsschreiben mit Ihrer pers&ouml;nlichen Steuer-ID erhalten haben. Stellen Sie dann fest, dass einige Daten nicht korrekt sind, wenden Sie sich einfach an die unter &bdquo;R&uuml;cksendeadresse&ldquo; genannte Beh&ouml;rde. Diese hilft Ihnen, die fehlerhaften Daten zu korrigieren und leitet die Korrektur elektronisch an das Bundeszentralamt f&uuml;r Steuern weiter. Hat sich lediglich Ihre Adresse durch einen Umzug ge&auml;ndert, m&uuml;ssen Sie das nicht melden. Die kommunale Meldebeh&ouml;rde leitet Ihre neue Adresse weiter.<o:p></o:p></span></p>
<p style="" class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial;"><o:p>&nbsp;</o:p></span></p>
<p style="" class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial;">Sp&auml;testens 20 Jahre nach Ablauf des Kalenderjahres, in dem der Tod eingetreten ist, werden s&auml;mtliche Daten gel&ouml;scht. Sind die Daten f&uuml;r die Arbeit der Steuerbeh&ouml;rde nicht mehr notwendig, kann die L&ouml;schung auch schon fr&uuml;her erfolgen.<o:p></o:p></span></p>
<p style="" class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial;"><o:p>&nbsp;</o:p></span></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Kennen Sie eigentlich Ihre SCHUFA-Akte?</title>
		<link>http://www.finanzielles-grundwissen.info/finanzen-allgemein/kennen-sie-eigentlich-ihre-schufa-akte.htm</link>
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		<pubDate>Sun, 02 Nov 2008 20:51:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Finanzen allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[



     Wenn Sie schon einmal einen Kredit beantragt haben, der dann von Ihrer Bank abgelehnt wurde, liegt das in der Regel an einer negativen SCHUFA-Auskunft.     




&#160;
SCHUFA bedeutet &#8222;Schutzgemeinschaft f&#252;r allgemeine Kreditsicherung&#8220;. Als Gemeinschaftseinrichtung aller Kreditinstitute sammelt sie Daten &#252;ber alle Kreditnehmer.
Ob Sie nun bei Versandh&#228;ndlern einkaufen, Handyvertr&#228;ge [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="">
<meta http-equiv="Content-Type" content="text/html; charset=utf-8"><br />
<meta name="ProgId" content="Word.Document"><br />
<meta name="Generator" content="Microsoft Word 10"><br />
<meta name="Originator" content="Microsoft Word 10"> <!--[if gte mso 9]><xml><br />
font-size:10.0pt;<br />
font-family:&#8221;Times New Roman&#8221;;}<br />
</style>
<p><![endif]-->    <span style="font-size: 10pt; font-family: Arial;">Wenn Sie schon einmal einen Kredit beantragt haben, der dann von Ihrer Bank abgelehnt wurde, liegt das in der Regel an einer negativen SCHUFA-Auskunft. <o:p></o:p></span>    </meta><br />
</meta><br />
</meta><br />
</meta>
</p>
<p class="MsoNormal" style=""><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial;"><o:p>&nbsp;</o:p></span></p>
<p class="MsoNormal" style=""><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial;">SCHUFA bedeutet &bdquo;Schutzgemeinschaft f&uuml;r allgemeine Kreditsicherung&ldquo;. Als Gemeinschaftseinrichtung aller Kreditinstitute sammelt sie Daten &uuml;ber alle Kreditnehmer.<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal" style=""><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial;">Ob Sie nun bei Versandh&auml;ndlern einkaufen, Handyvertr&auml;ge abschlie&szlig;en, Ihr Auto mit einem Ratenkredit finanzieren oder auch ein Baudarlehen f&uuml;r Ihr Traumhaus aufnehmen &ndash; die SCHUFA registriert all diese Aktivit&auml;ten. <o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal" style=""><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial;">Dazu willigen Sie bei Vertragsabschlu&szlig; in einer gesonderten Erkl&auml;rung ein. Im Laufe der Jahre kommt da einiges an Daten zusammen. <o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal" style=""><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial;"><o:p>&nbsp;</o:p></span></p>
<p class="MsoNormal" style=""><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial;">Viele wissen gar nicht, dass auch ein Zahlungsverzug (versp&auml;tete Zahlung einer Rechnung oder Kreditrate), ein gegen Sie beantragter Mahnbescheid bzw. eine eingeleitete Lohnpf&auml;ndung ebenfalls akribisch von der SCHUFA erfasst wird. Bei Bedarf stellt die SCHUFA dann diese gesammelten Daten dem Kreditinstitut zur Verf&uuml;gung. <o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal" style=""><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial;"><o:p>&nbsp;</o:p></span></p>
<p class="MsoNormal" style=""><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial;">Nicht immer sind alle Daten korrekt bzw. aktuell. Das ist an sich kein Problem, es sei denn, Sie brauchen ein Darlehen von der Bank, weil Sie sich beispielsweise selbst&auml;ndig gemacht haben und f&uuml;r den Aufbau Ihres Unternehmens finanzielle Mittel von der Bank ben&ouml;tigen. Dann k&ouml;nnte es schwierig werden und im ung&uuml;nstigsten Fall zur Ablehnung des Kredites f&uuml;hren. <o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal" style=""><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial;"><o:p>&nbsp;</o:p></span></p>
<p class="MsoNormal" style=""><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial;">Das k&ouml;nnen Sie jedoch ganz einfach verhindern, in dem Sie vor einer m&ouml;glichen Kreditbeantragung Ihre SCHUFA-Akte pr&uuml;fen. <o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal" style=""><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial;"><o:p>&nbsp;</o:p></span></p>
<p class="MsoNormal" style=""><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial;">Dank Internet ist das relativ einfach und schnell m&ouml;glich. Auf der Webseite <a href="http://www.schufa.de/">www.schufa.de</a> steht Ihnen ein Online-Fragebogen zur Verf&uuml;gung, den Sie am PC ausf&uuml;llen und absenden k&ouml;nnen. Die SCHUFA erhebt daf&uuml;r eine Geb&uuml;hr von 7,80 Euro, die per Lastschrift von Ihrem Konto eingezogen wird. Nach ein paar Tagen erhalten Sie dann per Post Ihre pers&ouml;nliche SCHUFA-Auskunft. Finden Sie darin fehlerhafte oder gar falsche Daten, haben Sie ein Recht auf Richtigstellung. Allerdings sind Sie in der Beweispflicht, warum die Daten falsch sind. <o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal" style=""><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial;"><o:p>&nbsp;</o:p></span></p>
<p class="MsoNormal" style=""><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial;">Sinnvoll ist es, die SCHUFA-Eigenauskunft einmal j&auml;hrlich anzufordern. Damit sind Sie auf der sicheren Seite, wenn Sie einen Kredit beantragen wollen.<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal" style=""><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial;"><o:p>&nbsp;</o:p></span></p>
<p class="MsoNormal" style=""><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial;"><o:p>&nbsp;</o:p></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Was versteht man eigentlich unter Leerverkäufen?</title>
		<link>http://www.finanzielles-grundwissen.info/finanzen-allgemein/finanzkrise/was-versteht-man-eigentlich-unter-leerverkaufen.htm</link>
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		<pubDate>Fri, 31 Oct 2008 17:23:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Finanzkrise]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160;
Im Zusammenhang mit der weltweiten Finanzkrise hat auch die Bundesanstalt f&#252;r Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) so genannte Leerverk&#228;ufe vor&#252;bergehend untersagt, nachdem bereits die Finanzaufsicht in Amerika und Gro&#223;britannien ein solches Verbot ausgesprochen hatte. 
Mit Wirkung vom 20. September 2008 bis einschlie&#223;lich 31. Dezember 2008 d&#252;rfen haupts&#228;chlich Leerverk&#228;ufe von Aktien aus dem Finanzbereich nicht mehr durchgef&#252;hrt werden. Dieses [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p>Im Zusammenhang mit der weltweiten Finanzkrise hat auch die Bundesanstalt f&uuml;r Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) so genannte Leerverk&auml;ufe vor&uuml;bergehend untersagt, nachdem bereits die Finanzaufsicht in Amerika und Gro&szlig;britannien ein solches Verbot ausgesprochen hatte. <br />
Mit Wirkung vom 20. September 2008 bis einschlie&szlig;lich 31. Dezember 2008 d&uuml;rfen haupts&auml;chlich Leerverk&auml;ufe von Aktien aus dem Finanzbereich nicht mehr durchgef&uuml;hrt werden. Dieses Verbot wird von der BaFin st&auml;ndig &uuml;berpr&uuml;ft und soll vor allem Unternehmen aus der stark gebeutelten Finanzbranche vor dem Untergang bewahren.</p>
<p>
<strong>Was sind eigentlich Leerverk&auml;ufe und wie funktionieren sie?</strong></p>
<p>Wenn Sie als Privatanleger in eine Aktie investieren, dann kaufen Sie diese Aktie zu einem bestimmten Preis und verkaufen sie dann im Idealfall, wenn der Kurs der Aktie gestiegen ist, zu einem h&ouml;heren Preis. Die Differenz zwischen An- und Verkaufspreis ist Ihr Gewinn, abz&uuml;glich Geb&uuml;hren f&uuml;r die Transaktionen. In jedem Fall besitzen Sie die entsprechende Aktie, bevor Sie diese wieder verkaufen.</p>
<p><strong>Leerverk&auml;ufe sind ganz einfach Wetten auf fallende Kurse.</strong> Sie werden in der Regel ausschlie&szlig;lich von Gro&szlig;investoren durchgef&uuml;hrt, die Aktien verkaufen, die Sie gar nicht besitzen. Der Gro&szlig;investor leiht sich die Aktien von einem Aktieninhaber und bezahlt diesem f&uuml;r das Verleihen eine Geb&uuml;hr. Die Aktie selbst ist nicht in seinem Besitz. <br />
Nun verkauft der Leerverk&auml;ufer die geliehenen Aktien und wettet auf einen fallenden Aktienkurs dieses Unternehmens. F&auml;llt der Aktienkurs dann wie erwartet, kann er daraufhin die Aktien sp&auml;ter zu einem weit niedrigeren Kaufpreis erwerben und diese dann an den Verleiher zur&uuml;ckgeben. Damit hat er einen so genannten Spekulationsgewinn gemacht. Dieser besteht aus der Differenz zwischen dem Verkaufskurs f&uuml;r die geliehenen Aktien und dem sp&auml;teren niedrigeren Einkaufspreis f&uuml;r die Aktien, die er an den Verleiher zur&uuml;ckgeben muss. Dieser Gewinn vermindert sich noch um die Ausleihgeb&uuml;hr, die er dem Aktieninhaber zahlen musste.<br />
Geht die Wette auf, hat der Leerverk&auml;ufer ein gutes Gesch&auml;ft gemacht. </p>
<p>Allerdings macht die B&ouml;rse l&auml;ngst nicht immer das, was man erwartet. Geht die Wette n&auml;mlich nicht auf, sprich, der Aktienkurs f&auml;llt nicht wie erwartet, sondern steigt, dann hat der Leerverk&auml;ufer ein Problem. Er muss die geliehenen, inzwischen verkauften Aktien nun teurer einkaufen, um sie dem Verleiher zur&uuml;ckgeben zu k&ouml;nnen. Wenn der Einkaufspreis h&ouml;her ist als der Verkaufspreis zuvor, dann wird das f&uuml;r den Investor zum Verlustgesch&auml;ft.</p>
<p>
<strong>Extreme Kursschwankungen</strong></p>
<p>Vielleicht haben Sie sich in den letzten Wochen und Monaten auch schon einmal gefragt, warum der Kurs einer Aktie manchmal extrem ansteigt oder auch abf&auml;llt. Solche extremen Kursschwankungen entstehen beispielsweise durch Leerverk&auml;ufe. <br />
Hier spielt die Berichterstattung in den Medien (Presse, Rundfunk und Fernsehen) eine entscheidende Rolle.</p>
<p>Meist kommt es zu vermehrten Leerverk&auml;ufen, wenn negative Nachrichten zu bestimmten Unternehmen &uuml;ber die Medien verbreitet werden. Dann spekulieren die Leerverk&auml;ufer auf fallende Kurse. Der vermehrte Verkauf der Aktien durch die Leerverk&auml;ufer f&uuml;hrt zu einer sinkenden Nachfrage und damit zu stark sinkenden Kursen der Unternehmen, wie beispielsweise in den letzten Wochen bei vielen Finanztiteln.</p>
<p>Umgekehrt k&ouml;nnen positive Nachrichten &uuml;ber bestimmte Unternehmen oder Ereignisse zu einer extremen Kurssteigerung f&uuml;hren, denn in dem Fall m&uuml;ssen die Leerverk&auml;ufer, die zuvor geliehene Aktien verkauft haben, diese wieder schnell&nbsp; nachkaufen, wenn m&ouml;glich, bevor der Kurs steigt, damit sie keinen Verlust machen oder diesen so gut es geht begrenzen. Aufgrund der dann extremen Nachfrage in gro&szlig;em Stil steigt auch der Kurs der Aktie extrem.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>weltweite Finanzkrise - Kennen Sie die wichtigsten Begriffe?</title>
		<link>http://www.finanzielles-grundwissen.info/finanzen-allgemein/finanzkrise/weltweite-finanzkrise-kennen-sie-die-wichtigsten-begriffe.htm</link>
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		<pubDate>Mon, 27 Oct 2008 22:04:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Finanzkrise]]></category>

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		<description><![CDATA[Tagt&#228;glich lesen und h&#246;ren wir in den Medien Informationen zur weltweiten Finanzkrise, und das nun schon seit gut einem Jahr. In den verschiedenen Berichterstattungen fallen immer wieder ganz bestimmte Begriffe, die jedoch nicht im Einzelnen erkl&#228;rt werden. Vielleicht geht es Ihnen auch so, Sie haben diese Begriffe alle schon einmal geh&#246;rt, wissen allerdings nicht, welche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Tagt&auml;glich lesen und h&ouml;ren wir in den Medien Informationen zur weltweiten Finanzkrise, und das nun schon seit gut einem Jahr. In den verschiedenen Berichterstattungen fallen immer wieder ganz bestimmte Begriffe, die jedoch nicht im Einzelnen erkl&auml;rt werden. Vielleicht geht es Ihnen auch so, Sie haben diese Begriffe alle schon einmal geh&ouml;rt, wissen allerdings nicht, welche Bedeutung sie haben.</p>
<p>Ich habe Ihnen hier mal die wichtigsten Begriffe rund um die Finanzkrise zusammen getragen und einfach und leicht verst&auml;ndlich erkl&auml;rt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Subprime-Krise</strong><br />
Der Begriff Subprime-Krise etablierte sich mit Beginn der US-Immobilienkrise im Fr&uuml;hsommer 2007. Subprime hei&szlig;t soviel wie zweitklassig und steht f&uuml;r Immobilienkredite in den USA, die vorwiegend an Kreditnehmer mit geringer Bonit&auml;t vergeben wurden.<br />
Im Gegensatz zu Deutschland, wo jeder H&auml;uslebauer entsprechende Sicherheiten f&uuml;r einen Baukredit hinterlegen muss, haben in den USA selbst die Menschen einen Kredit f&uuml;r einen Hausbau oder -kauf erhalten, die weder ein entsprechendes Einkommen noch irgendwelche Sicherheiten vorweisen konnten. Gerade in den Boomzeiten des US-Immobilienmarktes hat im Prinzip jeder einen Kredit bekommen, der sich ein Haus bauen oder kaufen wollte. Die Kreditzinsen waren &auml;u&szlig;erst niedrig und damit auch die Kreditraten. Anders als in Deutschland werden die Kreditzinsen in den USA jedoch nicht f&uuml;r eine bestimmte Laufzeit festgeschrieben, sondern k&ouml;nnen von den Kreditinstituten variabel angepasst werden. Als die Zinsen dann stiegen, erh&ouml;hten sich auch die Kreditraten. Das hatte zur Folge, dass gerade diejenigen, die wenig Geld verdienen, die steigenden Kreditraten nicht mehr zahlen konnten. <br />
Gleichzeitig sind die jahrelang gestiegenen Immobilienpreise in den USA stagniert, teilweise sogar gefallen. Wer sein Haus verkaufen wollte, weil er es nicht mehr halten kann, konnte dies nur zu einem wesentlich niedrigeren Preis, vorausgesetzt, er hat &uuml;berhaupt einen K&auml;ufer gefunden. Damit blieb er auf erheblichen Schulden sitzen.<br />
Die Banken, die diese Immobilienfinanzierungen einst durchgef&uuml;hrt hatten, haben die Risiken dieser Kredite in Form von Wertpapieren an andere Finanzinstitute weitergegeben und das weltweit. Von so genannten Rating-Agenturen wurden diese Risiken zun&auml;chst eher gering eingesch&auml;tzt. Mit Beginn der Immobilienkrise wurden diese Wertpapiere jedoch zunehmend schlechter bewertet, aufgrund des steigenden Zahlungsausfallrisikos der Kreditnehmer. Bei den Banken, die diese Wertpapiere besa&szlig;en, f&uuml;hrte das zu entsprechenden Verlusten in der Bilanz. </p>
<p>
<strong>Einlagensicherung</strong><br />
Die Einlagensicherung sch&uuml;tzt Sparguthaben der B&uuml;rger bis zu einer bestimmten H&ouml;he, f&uuml;r den Fall, das eine Bank zahlungsunf&auml;hig wird. In Deutschland gibt es eine gesetzliche Einlagensicherung, die die Sparguthaben zu 90 Prozent (bis max. 20.000 Eoro) absichert. Zus&auml;tzlich haben sich die deutschen Banken in verschiedenen Sicherungseinrichtungen zusammengeschlossen, die die Kundengelder im Fall einer Bankinsolvenz nahezu hundertprozentig absichern.</p>
<p><strong>Staatsgarantie</strong><br />
Mit der Staatsgarantie b&uuml;rgt zus&auml;tzlich der deutsche Staat f&uuml;r s&auml;mtliche Spar- und Sichteinlagen, damit sind alle Girokonten, alle Sparkonten und Sparbriefe sowie alle Tagegeldkonten gemeint.</p>
<p>
<strong>Liquidit&auml;tsengpass</strong><br />
Von einem Liquidit&auml;tsengpass spricht man allgemein, wenn die finanziellen Mittel nicht ausreichen, um alle Zahlungsverpflichtungen fristgerecht zu erf&uuml;llen. Auch bei Banken ist es im Zuge der Finanzkrise teilweise zu Liqidit&auml;tsengp&auml;ssen gekommen. Um sie vor einer drohenden Zahlungsunf&auml;higkeit zu sch&uuml;tzen, werden Milliarden in den so genannten Geldmarkt gepumt.</p>
<p>
<strong>Kreditklemme</strong><br />
Aufgrund von fehlendem Vertrauen, bedingt durch die weltweite Finanzkrise, leihen sich die Banken untereinander kaum noch Geld. Geld, was sie jedoch dringend ben&ouml;tigen, um neue Kredite an ihre Kunden auszugeben. Diese sogenannte Kreditklemme f&uuml;hrt dazu, dass immer weniger Kredite an die Wirtschaft ausgegeben werden k&ouml;nnen.</p>
<p>
<strong>Refinanzierung</strong><br />
Refinanzierung bedeutet im weitesten Sinne eine Gegenfinanzierung. Damit Banken Kredite vergeben oder Sparguthaben auszahlen k&ouml;nnen, brauchen sie tagt&auml;glich frisches Geld. Dieses holen sie sich entweder von den staatlichen Notenbanken, sammeln es bei ihren Kunden in Form von Sparguthaben ein oder sie leihen es sich untereinander. Wenn eine Bank also mehr Sparguthaben eingenommen hat, als sie f&uuml;r die Kreditvergabe und Auszahlung von Sparguthaben ben&ouml;tigt, kann sie das &uuml;bersch&uuml;ssige Geld bei der Notenbank kurzfristig anlegen oder leiht es einem anderen Kreditinstitut. Damit finanzieren Banken ihr t&auml;gliches Gesch&auml;ft.</p>
<p>
<strong>Verstaatlichung</strong><br />
Bei der Verstaatlichung geht es darum, Eigentum wie auch Entscheidungsgewalten zum Teil oder auch ganz auf den Staat zu &uuml;bertragen. Im Zuge der Finanzmarktkrise wurden beispielsweise private isl&auml;ndische Banken in staatlichen Besitz &uuml;bernommen (verstaatlicht), um sie vor dem Konkurs zu retten.</p>
<p>
<strong>Risikoabschirmung</strong><br />
Wenn Banken gegen Risiken aus bestimmten Wertpapieren abgeschirmt werden, spricht man von einer Risikoabschirmung. Das hei&szlig;t, der Staat hilft gemeinsam mit anderen Instituten, betroffene Banken von ihren Lasten zu befreien.</p>
<p>
<strong>Moratorium</strong><br />
Unter Moratorium versteht man allgemein die &Uuml;bereinkunft, etwas aufzuschieben oder es vorl&auml;ufig f&uuml;r eine bestimmte Zeit zu unterlassen. Im Zusammenhang mit der Finanzkrise bedeutet das, dass die Bundesanstalt f&uuml;r Finanzdienstleistungsaufsicht den Gesch&auml;ftsbetrieb einer in Zahlungsschwierigkeiten gelangten Bank f&uuml;r eine bestimmte Zeit einfriert. W&auml;hrend dieser Zeit darf die Bank keinem Kunden mehr Geld auszahlen. <br />
Anfang Oktober hat die Bundesanstalt f&uuml;r Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) ein Moratorium gegen die deutsche Niederlassung der isl&auml;ndischen Kaupthing-Bank erlassen, weil die Gefahr bestand, dass die deutsche Niederlassung ihre Verpflichtungen gegen&uuml;ber ihren Kunden (Gl&auml;ubigern) nicht mehr erf&uuml;llen kann. Das bedeutet, Kunden die dort ihr Geld angelegt haben, kommen ertsmal nicht an ihr Geld. Die Bank darf keine Zahlungen mehr leisten. Auch darf sie keine Zahlungen mehr entgegennehmen, die nicht ausschlie&szlig;lich zur Tilgung von Schulden gegen&uuml;ber der BaFin bestimmt sind. Damit sollen die verbliebenen Verm&ouml;genswerte der Niederlassung gesichert werden.</p>
<p>
<strong>Realwirtschaft</strong><br />
Unter Realwirtschaft versteht man das produzierende Gewerbe wie auch das Dienstleistungsgewerbe. Die Finanzkrise wirkt sich mehr und mehr auch in der Realwirtschaft aus, da sich die Banken untereinander kaum noch Geld leihen. Damit fehlen ihnen die n&ouml;tigen Mittel, um der Wirtschaft neue Kredite zur Verf&uuml;gung zu stellen. Doch Unternehmen brauchen Kredite, um neue Produkte herzustellen.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Wie sicher sind meine Fondsanteile oder Zertifikate?</title>
		<link>http://www.finanzielles-grundwissen.info/finanzen-allgemein/finanzkrise/wie-sicher-sind-meine-fondsanteile-oder-zertifikate.htm</link>
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		<pubDate>Thu, 23 Oct 2008 21:52:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Finanzkrise]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160;
Die Sicherheit der Sparguthaben ist bei vielen Verbrauchern nach wie vor ein Thema. Und das ist auch verst&#228;ndlich, denn die Situation an den Finanzm&#228;rkten ist alles andere als rosig. 
&#160;
Vor allem diejenigen, die in Aktien, Fonds oder Zertifikate investiert haben, um damit langfristig eine h&#246;here Rendite zu erwirtschaften, als beispielsweise auf dem Sparbuch oder in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal"><span style="">Die Sicherheit der Sparguthaben ist bei vielen Verbrauchern nach wie vor ein Thema. Und das ist auch verst&auml;ndlich, denn die Situation an den Finanzm&auml;rkten ist alles andere als rosig. <o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style=""><o:p>&nbsp;</o:p></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="">Vor allem diejenigen, die in Aktien, Fonds oder Zertifikate investiert haben, um damit langfristig eine h&ouml;here Rendite zu erwirtschaften, als beispielsweise auf dem Sparbuch oder in einer Lebensversicherung, sehen nun nicht nur ihr Depot Woche f&uuml;r Woche dahin schmelzen.<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="">Nachdem bereits mehrere deutsche Banken in ernste Zahlungsschwierigkeiten gekommen sind, fragt sich vielleicht der eine oder andere auch, wie sicher sind eigentlich meine Fondsanteile oder Zertifikate? Werden sie durch die Einlagensicherung bzw. die Staatsgarantie gesch&uuml;tzt, wenn meine Bank oder Fondsgesellschaft in Zahlungsschwierigkeiten kommen w&uuml;rde? <o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style=""><o:p>&nbsp;</o:p></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="">Ein ganz klares &bdquo;Nein&ldquo;.<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="">Ihre Fondsanteile wie auch Zertifikate fallen generell nicht unter die Einlagensicherung und sind auch nicht durch die Staatsgarantie gesch&uuml;tzt. <o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style=""><o:p>&nbsp;</o:p></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="">Bei <strong style="">Fonds</strong> ist das auch gar nicht notwendig, denn Ihre erworbenen Fondsanteile geh&ouml;ren ohnehin zum so genannten Sonderverm&ouml;gen der jeweiligen Gesellschaft. Das hei&szlig;t, die Fondsgesellschaft ist verpflichtet, das Verm&ouml;gen der Anleger (gesamte Kapital des Fonds) getrennt von ihrem <span style="">&nbsp;</span>&uuml;brigen (eigenen) Kapital aufzubewahren und es gesondert zu verwalten. <span style="">&nbsp;</span>F&uuml;r jeden Fonds, den die Fondsgesellschaft oder Bank auflegt, muss sie ein eigenes Sonderverm&ouml;gen bilden. Damit sind Ihre Fondsanteile bei einer Pleite der Fondsgesellschaft oder der Bank, die den Fonds aufgelegt hat und verwaltet, generell vor dem Zugriff der Gl&auml;ubiger gesch&uuml;tzt. Denn die Fondsanteile, die Sie erwerben, geh&ouml;ren automatisch Ihnen als Anteilseigner, sind sozusagen Ihr Eigentum, &uuml;ber das die Fondsgesellschaft oder Bank im Fall einer Insolvenz nicht verf&uuml;gen darf. Sie als Anleger haben ein Anrecht auf Ihre Fondsanteile, auch wenn die Bank oder Fondsgesellschaft zahlungsunf&auml;hig ist. Ihre Anteile bleiben erhalten, allerdings unabh&auml;ngig vom Wert der Anteile, der im Zuge der Talfahrt an den B&ouml;rsen wahrscheinlich deutlich geschrumpft ist. Dieses Risiko besteht jedoch generell, wenn Sie Ihr Geld in Aktien, Fonds oder Zertifikate investieren. Kursverluste gab es schon immer und wird<span style="">&nbsp; </span>es auch zuk&uuml;nftig geben. Genauso, wie es auch wieder Zeiten geben wird, in denen die Kurse steigen. <o:p></o:p></span></p>
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<p class="MsoNormal"><span style="">Ganz anders sieht es bei <strong style="">Zertifikaten</strong> aus. Im Gegensatz zu Fonds sind Zertifikate kein Sonderverm&ouml;gen und daher bei Insolvenz des Emittenten (der herausgebenden Bank) auch nicht vor dem Zugriff der Gl&auml;ubiger gesch&uuml;tzt. <o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="">Zertifikate sind so genannte Inhaberschuldverschreibungen oder einfach ausgedr&uuml;ckt, das Zahlungsversprechen einer Bank. Und genau das ist so gut wie nichts mehr wert, wenn diese Bank pleite ist. Selbst wenn es sich um ein Garantiezertifikat handelt, welches im Allgemeinen eine hundertprozentige Sicherheit verspricht, ist diese Sicherheit tr&uuml;gerisch, wenn die Bank, die es herausgegeben hat, zahlungsunf&auml;hig ist. <o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="">Diese Erfahrung mussten k&uuml;rzlich einige zehntausend deutsche Anleger machen, die Zertifikate der nun insolventen Bank Lehmann Brothers zeichneten. Ihnen bleibt nur die Hoffnung, &uuml;ber den Insolvenzverwalter wenigstens einen Teil Ihres Geldes zur&uuml;ck zu bekommen.<o:p></o:p></span></p>
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<p class="MsoNormal"><span style="">Es gibt allerdings auch <strong style="">Ausnahmen</strong>. <o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="">Bei einigen Genossenschaftsbanken sind die Zertifikate, die diese Bank selbst emittiert hat, &uuml;ber die Einlagensicherung der genossenschaftlichen Institute voll abgesichert. Damit w&auml;ren diese Zertifikate genauso sicher, wie beispielsweise das Sparguthaben auf einem Sparbuch oder Tagegeldkonto dieser Banken. Das gilt jedoch nicht f&uuml;r Zertifikate, die diese Bank lediglich empfiehlt.<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style=""><o:p>&nbsp;</o:p></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="">Wenn Sie Ihr Geld in Zertifikate investieren wollen oder bereits investiert haben, sollten Sie sich ganz genau informieren, wer das Zertifikat herausgibt und ob es &uuml;ber die Einlagensicherung eventuell abgesichert ist.<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style=""><span style="">&nbsp;</span><o:p></o:p></span></p>
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