Absicherung für den schlimmsten Fall - die Risikolebensversicherung


Es kann jeden treffen und das jeden Tag!

Schlaganfall, Herzinfarkt oder ein schwerer Autounfall.

Von einer Minute auf die andere kann das Leben vorbei sein.

Haben Sie daran gedacht? Was wäre, wenn … ?
Haben Sie vorgesorgt?

Meistens müssen die Hinterbliebenen (Partner oder Partnerin und Kinder) dann mit erheblich weniger Geld auskommen!

Besonders hart wird es, wenn sich die Familie gerade noch eine Immobilie zugelegt hat. Damit wachsen die finanziellen Verpflichtungen ganz schnell über den Kopf.

Und die staatliche Absicherung durch Hinterbliebenen- und Waisenrente ist kaum der Rede wert.

Gegen das Leid und die Trauer der Hinterbliebenen gibt es keinen Schutz.
Doch eine Vorsorge gegen die massiven finanziellen Folgen ist möglich und noch dazu preiswert.

Gerade in jungen Jahren können Sie mit einer Risikolebensversicherung sehr gut vorsorgen.

Hierbei sollten Sie die Laufzeit nicht zu kurz wählen, da die Warscheinlichkeit des Todes mit zunehmenden Lebensalter wächst ebenso wie die Kosten für eine solche Police.

D.h. Schließen Sie heute eine solche Police für nur 10 Jahre ab, haben Sie zwar einen sehr geringen Beitrag, doch nach 10 Jahren müßten Sie erneut eine Police abschließen.
Da Sie 10 Jahre älter geworden sind, ist der Beitrag erheblich höher.
Haben sich dann auch noch gesundheitliche Probleme eingestellt, z.B. erhöhter Blutdruck, ein Hörsturz usw., wird es noch teurer oder Ihr Antrag wird ganz abgelehnt.

Eine ausreichende Versicherungssumme - das A und O

Beispiel:

Familie, 2 schulpflichtige Kinder

Nettoeinkommen Mann 2.000,- €
Nettoeinkommen Frau  1.000,- €

Baufinanzierung/monatliche Rate 1.300,- €

Beide Partner haben eine Risikolebensversicherung mit einer festen Versicherungssumme (VSS)

VSS Mann 150.000,- € + 150.000,- € bei Unfalltod
VSS Frau 50.000,- € + 50.000,- € bei Unfalltod

Angenommen, der Mann verstirbt plötzlich durch Schlaganfall.

Dann bekommt die Frau einmalig 150.000,- € ausgezahlt. Die Zusatzleistung bei Unfalltod wird von der Gesellschaft nicht gezahlt, da es sich beim Schlaganfall nicht um einen Unfall handelt, also eine sinnlose Zusatzabsicherung, die nur Geld gekostet hat.

Diese 150.000,- € reichen weder zur Ablöse des Bankkredites noch um die monatliche Rate des Kredites neben den normalen Lebenshaltungskosten zu zahlen.

D.h. wenn die Frau die 150.000,- € anlegen würde, hätte Sie bei ca. 5% Zinsertrag etwa 625,- € monatlich zusätzlich zu ihren 1.000,- € Nettoeinkommen zur Verfügung.

Insgesamt also 1.625,- € monatlich.

Wenn sie davon 1.300,- € Kreditrate zahlt, um das eigene Haus zu halten, bleiben ihr noch 325,- € zum Leben. Und das mit 2 schulpflichtigen Kindern!

Würden Sie das eine ausreichende Absicherung nennen?

Welcher Betrag wäre ausreichend?

Pauschal kann die Frage nicht beantwortet werden.
Jede Familie hat

  • eine andere Ausgangssituation
  • andere Nettoeinkommen
  • mehr oder weniger oder gar keine Kinder
  • eine höhere, eine niedrigere oder gar keine Kreditrate

und jede Familie setzt andere Prioritäten.

In welcher Höhe sind Sie abgesichert? Haben Sie die Summe im Kopf oder haben Sie schon in Ihren Unterlagen nachgesehen?

Welche Prioritäten haben Sie gesetzt?

Glauben Sie, daß Sie Ihre Familie für den schlimmsten Fall ausreichend geschützt haben?

Wenden Sie sich am besten an einen unabhängigen Berater, der Ihnen helfen kann, Ihren individuellen Bedarf zu errechnen und geeignete Produkte empfiehlt.

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