Spare in der Zeit, dann hast du in der Not!

Eine alte Binsenweisheit, die gerade heute mehr und mehr an Bedeutung gewinnt.
Die Erhöhung des Beitragssatzes zur gesetzlichen Rentenversicherung, zukünftige Besteuerung der Alterseinkünfte, Rente erst mit 67  -  sind nur einige der  Hiobsbotschaften, die es in puncto Rente in der letzten Zeit gab.

Auch wenn es mit der Wirtschaft wieder aufwärts geht und ein Teil der Menschen auch finanziell davon profitieren, vergessen viele, ihre persönliche Vorsorge der neuen Situation anzupassen.
Viel zu schnell ist das zusätzlich verdiente Geld wieder ausgegeben und das für kurzfristige Wünsche, die oft erst durch die Werbung geweckt werden. Sei es ein neues Auto, obwohl das alte noch gute Dienste erwies, oder eine tolle Reise, die einfach zu verlockend war oder auch ein neues teures Möbelstück. Mit mehr Geld läßt sich eben so einiges machen.

Doch damit haben Sie Ihr hart verdientes Geld gleich wieder weggegeben, für einen kurzen Augenblick der Freude. Denn die tolle Reise ist nach 2 Wochen Vergangenheit, nur ein paar schöne Bilder erinnern noch daran.
Natürlich sollte man nicht auf alles verzichten, um für später vorzusorgen. Denn unsere Wirtschaft braucht den Konsum.

Dennoch sollten Sie bedenken:

Wem es in der aktiven Zeit gut geht, der will als Rentner sicher nicht den Gürtel enger schnallen.

Doch genau das werden Sie müssen, wenn Sie nicht oder nur wenig privat vorsorgen. Die Rente aus der gesetzlichen Rentenversicherung wird zukünftig nicht mehr als eine Grundversorgung sein, die nicht einmal Ihre Mietkosten deckt. Das steht schon heute fest.

Warum das so ist und was Sie heute schon dagegen tun sollten, erfahren Sie hier.

Eine Reaktion zu “Spare in der Zeit, dann hast du in der Not!”

  1. Deine Rentenversicherung » Blog Archive » Re: Transparenz! - LKW-Maut: Mehr Einnahmen, mehr Interesse…

    […] rentenversicherungu einem Konsens waere, meiner Meinung nach, ein > TRANSPARENTES Steuersystem. Warum bitteschoen geht ein Grossteil der > Steuern an Rentner oder auch an Arbeitslose, wenn es doch eine > Rentenversicherung und eine Arbeitslosenversicherung gibt? Ich habe > nix gegen einen Sozialstaat und auch nichts gegen gerechtfertigt hohe > Abgaben, aber das Steuer/Abgaben-System sollte transparent sein. D.h. > wenn es eine Rentenversicherung gibt, dann sollte auch genug > eingezahlt werden, dass sich die Versicherung selbst traegt, ebenso > fuer Arbeitslosen und Krankenversicherung. (Die private > Krankenversicherung gehoert eh abgeschafft, ist nur ungerecht, aber > das ist eine andere Baustelle…) Transparenz ist nur die eine Seite, solange man als Bürger die Verteilung der Steuer nicht mitbestimmen kann, bringt das noch längst nicht unbedingt was. Mich stört zB. massiv, dass immer noch zig-Milliarden Euro in Agrar-subventionen fließen, während man anderswo ans Eingemachte gehen muss, weil das Geld fehlt. Da wird jede “Gürtel enger schnallen” Phrase unglaubhaft. MfG AKu […]

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